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Foto: Benny Rebel

[Translate to Dansk:] Das Festival

Die Preisträger 2012

[Translate to Dansk:] Das im September im idyllischen Eckernförde an der Ostsee veranstaltete Internationale Naturfilmfestival GREEN SCREEN hat sich seit 2007 zum größten jährlich durchgeführten Naturfilmfestival in Europa entwickelt.

Im Jahre 2013 sahen 14.100 Besucher knapp einhundert spektakuläre Filme um das Thema Natur und trafen auf wichtige Vertreter aus Wirtschaft und Politik und eine Vielzahl internationaler Filmemacher, Produzenten und Verantwortliche vieler Fernsehsender.
Green Screen hat sich als internationaler Treffpunkt der Naturfilmszene und bietet Filmemachern wie Zuschauern eine branchenweit einzigartige Symbiose: in privater und ungezwungener Atmosphäre kann das Publikum den anwesenden Filmemachern seine Fragen stellen, Kritik und Anregungen geben. Anderseits sind die Filmemacher erstmals nicht nur mit einer Quote konfrontiert, sondern können die Reaktionen der Zuschauer auf ihre Produktionen direkt erleben.

Zahlreiche Premieren gehören in den fünf Festivaltagen in das Programm der Spielstätten, sowie eine offizielle Eröffnungsgala und eine glamouröse Preisverleihung. Hunderte von eingereichten Produktionen müssen Jahr für Jahr die Auswahl- und Preisjury überzeugen, um für eine der 15 Wettbewerbskategorien nominiert zu werden und die begehrten Trophäen aus Eckernförder Ostseesand zu gewinnen. Inge Sielmann - die Witwe des Naturfilmpioniers Hein Sielmann - ist während des gesamten Festivals anwesend und verleiht den mit 5.000 Euro dotierten Heinz-Sielmann-Filmpreis.

GREEN SCREEN engagiert sich und leistet seit Beginn an einen starken Beitrag für die Jugendbildung. 3.400 Schüler haben allein in 2013 unterschiedlichste Naturfilme angeschaut und danach mit den Filmemachern diskutiert.
GREEN SCREEN hat erkannt, dass der Erhalt der Arten in einer intakten Umwelt nur gelingen kann, wenn wir jungen Menschen nicht nur die Schönheit unsere Natur, sondern auch deren wachsende Gefährdung.

[Translate to Dansk:] JUGENDFILMCAMP

[Translate to Dansk:] In den Sommerferien bietet GREEN SCREEN Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren im Wildpark Eekholt vor den Toren Hamburgs  das beliebte fünftägige Jugendfilmcamp an. Unter der professionellen Anleitung von Heinz Sielmanns ehemaligen Kameramann Dieter Hoese und mit medienpädagogischer Betreuung lernen die teilnehmenden Jugendlichen die Freuden und Tücken des Naturfilmdrehs kennen. z.B. wie man selbst bei starken Regenfällen und schlechten Lichtverhältnissen noch gute Bilder macht.
Die jungen Filmemacher erfahren,  wie viel Arbeit hinter derartigen Aufnahmen  steckt, dennoch steht natürlich vor allem der Spaß an der Sache im Vordergrund und die Erfahrung, dass ein guter Film nur gemeinschaftlich und  im Team gelingt. Nebenbei wird durch die Mitarbeiter der Naturerlebnisstätte zusätzlich wichtiges Hintergrundwissen zu den einzelnen Tier- und Pflanzenarten vermittelt.
Die oftmals beindruckenden Ergebnisse des Jugendfilmcamps werden auf dem Festival bei der Filmemachersprechstunde gezeigt und mit den anwesenden Profi-Naturfilmern diskutiert.

[Translate to Dansk:] SH:Z-TOURNEE

[Translate to Dansk:] In Kooperation mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag veranstaltet GREEN SCREEN im Vorfeld des Festivals eine Naturfilmtournee durch 14 schleswig-holsteinische Städte. Aus einer Auswahl von drei Filmen können die Zuschauer ihren Favoriten wählen. Das Abstimmungsergebnis wird bei der  Preisverleihung des Festivals verkündet und die Preisträger mit dem sh:z-Publikumspreis geehrt.
2012 erreichte GREEN SCREEN über diese Veranstaltungen 2.700 Personen in ganz Schleswig-Holstein. Durch die außergewöhnliche Präsenz in allen Tageszeitungen des sh:z-Verlages ist das Festival GREEN SCREEN schon einen Monat vor der eigentlichen Veranstaltung landesweit in aller Munde.

[Translate to Dansk:] ECKERNFÖRDER GESPRÄCHE

Eckernförder Gespräche 2012

[Translate to Dansk:] GREEN SCREEN bezieht auch umweltpolitisch Position. Bei den Eckernförder Gesprächen lenkt das Festival gezielt die Aufmerksamkeit auf  den Erhalt von Naturräumen und die Artenvielfalt auf der Erde. Jeweils am Vorabend des Festivals wird auf einem öffentlichen Podium ein umweltpolitisches Thema diskutiert. Und wir wären kein Filmfestival, wenn nicht u.a. in Ausschnitten eine aktuelle Naturfilmproduktion gezeigt werden würde.
2012 wurde die "Überfischung der Weltmeere" mit dem Schleswig-Holsteinischen Umweltminister Robert Habeck, der Filmerin Dr. Ismeni Walter  und Vertretern aus Wissenschaft und Fischereiwirtschaft thematisiert.