Die Übergabe des ersten Preises

Das Festival 2007

Das 1.Internationale Naturfilmfestival GREEN SCREEN übertrifft alle Erwartungen

Tränen vor Rührung, Jubelschreie und jede Menge Applaus – Das 1.Internationale Naturfilmfestival in Eckernförde begeisterte Besucher und Filmemacher. Über 6000 Tierfilmfreunde waren vom 6. bis 9.September in der idyllischen Stadt an der Ostsee. Über 10 Filmvorführungen waren ausverkauft, zusätzliche Vorführungen mussten kurzerhand organisiert werden. 61 Filme aus 14 Nationen, wie z.B. Iran, Wales oder Neuseeland, liefen im Programm. Unterschiedlichste Themen wurden auf der großen Leinwand präsentiert: Wölfe in Kanada, Riesenmarder in Finnland oder Spatzen in Berlin. Für Jeden war etwas dabei.
Mit „African Bambi“ und „Gordos Reise ans Ende der Welt“ feierten gleich zwei Filme ihre Weltpremiere auf dem GREEN SCREEN Festival. Doch nicht nur die Langfilme zogen viele Zuschauer an, auch drei Kurzfilmprogramme mit je fünf Filmen, sorgten für wundervolle Filmabende. Inge Sielmann und 25 Filmemacher besuchten Eckernförde. Sie standen auf dem Festival dem Publikum Rede und Antwort und verrieten ihre Tricks beim Filmen. Die Besucher waren begeistert. Wann haben sie schon einmal die Gelegenheit mit einem Regisseur über einen Filmpersönlich zu sprechen.
Aber auch die Filmmacher waren hin und weg. Sie erlebten die Reaktionen der Kinogänger während der Filme live mit und bekamen anschließend ein direktes Feedback zu ihren Filmen. Besonders Filmemacher Uwe Müller freute sich, seinen Film „Gordos Reise ans Ende der Welt“ zwei Wochen vor bundesweitem Kinostart erstmals einem Publikum zeigen zu können und zu sehen, wie der Film bei den Leuten und vor allem Kindern ankommt.
Ein anderer Filmemacher, Jan Haft, war so beeindruckt vom Festival und der Stadt, dass er bei der Preisverleihung sagte: „Eckernförde ist ein geile Stadt!“