Pflanze

Süße Tierkinder sind uninteressant

Festival-Leiter Gerald Grote spricht im Interview über die Anfänge des Festivals und warnt vor einer wachsenden Mutlosigkeit in den öffentlichen rechtlichen Sendern, was die Finanzierung der Filme angeht. "Da muss etwas passieren, sonst sind diese außergewöhnlichen Werke, die wir zeigen, für die Filmemacher irgendwann nicht mehr bezahlbar." - Schleswig-Holsteinischer Courier 10.09. 2016

Im Einsatz für den Naturfilm: Gerald Grote vor dem Eckernförder Büro des Festivals.Foto Michael Ruff

Seit zehn Jahren wird Eckernförde jeweils im Herbst zur Festivalstadt. Dann läuft das fünftägige internationale Naturfilmfestival Green Screen, nach eigenen Angaben das größte und publikumsstärkste Europas. Entwickelt wurde die Green Screen-Idee vom Kieler Filmemacher Gerald Grote, der auch Leiter des Festivals ist. Im Interview erzählt Grote, wie alles begann und warum er sich um den Naturfilm in Deutschland Sorgen macht.

Herr Grote, können Sie sich noch an den allerersten Naturfilm erinnern, den Sie gesehen haben?
An den ersten Naturfilm nicht, aber an die erste Erzählerstimme. Das war die von Herrn Grzimek, die werde ich nie vergessen. ...

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