Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz

Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus – Deutschlands „Grand Canyon“ ist die Sächsische Schweiz. Wind, Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandseingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Ungewöhnliches Tierverhalten, hochauflösende Zeitlupenbilder und atemberaubende Flugaufnahmen machen diesen Naturfilm so besonders

Regisseur: Henry M. Mix

Henry M. Mix ist gebürtiger Berliner und gelernter Tierarzt. Er arbeitet als freier Produzent und Kameramann u.a. für NDR, MDR, ARD, arte, BBC und National Geographic. Henrys Forscher- und Naturfilmkarriere begann in den achtziger Jahren auf einer abgelegenen antarktischen Insel namens „King-George-Island“. In den frühen Neunzigern gründete er eine internationale Projektgruppe für Wildtierforschung. Er leitete diverse Filmexpeditionen und Forschungsprojekte in Zentralasien, Russland, China, der Mongolei u.a. Er ist Autor und Series Producer der bislang größten Naturfilmserie (Wildes Russland).

Filmografie (Auswahl):
- Leben auf Südshetland – unter Pinguinen und Robben der Antarktis, 1989
- Auf den Spuren des Großen Panda, 1990
- Languren in Vietnam, für BBC-Serie „Planet Erde“, 2005
- Marderhunde – vom Amur bis zur Elbe, National Geographic, 2008

2011
45 Min.
Deutsch
1
Regisseur: Henry M. Mix
Autor: Henry M. Mix
Kamera: Yann Sochaczewski, Henry M. Mix, Axel Gebauer
Schnitt: Stefan Reiss
Musik: Kolja Erdmann
Sprecher: Wolf Frass
Redaktion: Jörn Röver (NDR Naturfilm), Wolf Lengwenus (NDR); Monika Seiffert (MDR); Catherine Le Goff (Arte)
Nominierungen: Beste Bildgestaltung 2012